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Eintrag 1 von Honey am 18.10.2011 um 22:05

Back in school, I'm doing so much leanring.

Eintrag 2 von Kristy am 18.10.2011 um 17:52

Dude, right on there brthoer.

Eintrag 3 von Melanie am 01.09.2011 um 11:11 — email

Ich sollte wohl am besten noch meine Email Adresse beifügen. :)
melanie-sabrina@hotmail.com

Eintrag 4 von Melanie am 31.08.2011 um 20:00

Hallo zusammen
Ich besuche eine Schule und habe für meine Abschlussarbeit das Thema Inter***ualität ausgesucht. Warum? Ich habe die Sendung Input mit dem Thema: „Ich bin weder Mann noch Frau, ich bin ein Zwitter“ auf DRS 3 gehört. Mich hat die Ursache von Inter***ualität interessiert, aber am meisten interessiert es mich, wie diese Menschen integriert sind und wie sie leben. Was ich bis jetzt herausgefunden habe, hat mich schockiert. Ich finde es nicht in Ordnung wie die Gesellschaft mit diesem Thema umgeht.
Da dies leider ebenfalls noch ein Tabu-Thema ist, ist es schwierig genügend Informationen zu finden.
Ich suche deshalb Personen die mir Fragen über dieses Thema beantworten könnten, und die mir vielleicht auch ein Interview geben würden.
Ich freue mich auf eine Antwort!

Eintrag 5 von Marei am 24.03.2011 um 16:57 — email

Hallo,
ich bin zukünftige Diplompädagogin und möchte die Situation von Eltern mit Kindern mit Inter***ualität in Deutschland verbessern. Dafür bräuchte ich ihre Hilfe. Ich möchte in meiner Diplomarbeit ein Konzept entwickeln, wie die Soziale Arbeit Eltern von Kindern mit Inter***ualität unterstützen kann, damit diese auch frei und offen mit einem Experten über ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und Wünsche sprechen können und damit neue Stärke und Zuversicht für eine gelungene Erziehung sammeln können.
Für meine Diplomarbeit bräuchte ich ihre Erfahrungen als Eltern. Es geht mir darum zu erfahren, wie sie in der Situation behandelt wurden, was ihnen geholfen hat und was ihnen gefehlt hat. Ohne die Erfahrungen von ihnen wird es schwer sein, die lage von zukünftigen Eltern von Kindern mit IS zu unterstützen und zu beraten, da wir ihre Gefühle und Gedanken bestimmt nicht vollkommen nachvollziehen können.
Falls jemand von ihnen interesse hat, mich in meinem Vorhaben zu unterstützen, freue ich mich über eine E-Mail: Marei.Theunert@web.de
Dann kann ich ihnen weitere Informationen über mein Vorhaben mitteilen.
Alles Gute

Eintrag 6 von Ursula Oetiker am 17.12.2010 um 13:53

Herzlichen Dank für die gelungene Homepage und die guten Informationen und Links. Als Doula-Geburtsbegleiterin freue ich mich mit den Eltern über jedes Kind das geboren wird, egal welches Geschlecht ihm von der Natur aus zugeordnet wird! Meine Aufgabe ist es, Eltern zu begleiten und in ihren Entscheidungen zu bestärken.

Eintrag 7 von brits langhaar am 10.06.2010 um 00:16

Ich finde eure Seite ist wirklich gut gelungen, Ihr solltet weiter so machen und werde auch zukünftig öfter mal vorbeischauen.

Kenn ja einige auch persönlich, daher freut mich das jederzeit zu sehen wie die Seite sich hier entwickelt - und natürlich das Team

Eintrag 8 von Daniel SCHUEPBACH am 07.06.2010 um 23:19 — email

Klinefelter Syndrom XXY
Das unbekannte Geburtsgebrechen, jeder 500. Mann ist davon betroffen. Vielleicht auch Sie??

Mein Buch ist soeben erschienen:

"Mein Leben mit dem Klinefelter Syndrom 47,XXY" nähere Infos auf meiner Autoren Seite!

Eintrag 9 von tobi am 06.06.2010 um 16:49

tolle seite weiter so

Eintrag 10 von Marei am 01.06.2010 um 22:04 — email

Hallo,
ich bin Diplom Pädagogik und mache demnächst meinen Abschluss. Ich möchte gerne meine Diplomarbeit zum Thema Inter***ualität schreiben. Es gibt noch sehr wenige Hilfs- und Beratungsangebote für Eltern, die ein Kind auf die Welt gebracht haben und sich sofort damit aufeinander setzen müssen, ob man nun selbst die Entscheidung Junge - Mädchen treffen muss. Ich möchte in meiner Diplomarbeit die Bedürfnisse der Eltern nach Hilfe und Unterstützung herausarbeiten und damit ein Konept entwickeln, wie ihnen geholfen werden kann. Denn das Schicksal der Kinder liegt ja immerhin in den Händen der Eltern. Somit heißt es Eltern stärken, um Kinder zu stärken.
Um dieses Konzept entwickeln zu können, brauche ich ihre Hilfe. Ich brauche also Eltern, die bereit sind, mir ein bisschen über ihre Lage erzählen können und mir sagen können, welche Hilfe sie bekommen haben und welche sie sich geünscht hätten. Über Nachrichten von Ihnen würde ich mich freuen
Alles Gute
Marei





Artikel erstellt am 2011/02/13.

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